Grußwort des Bayerischen Ministerpräsidenten

Bay­erns Minis­ter­prä­si­dent
Dr. Mar­kus Söder

Die inter­na­tio­na­le Wett­be­werbs­fä­hig­keit Bay­erns und damit unser Wohl­stand beru­hen nicht zuletzt auf den Leis­tun­gen unse­rer Hoch­schu­len und For­schungs­ein­rich­tun­gen und auf der Inno­va­ti­ons­kraft unse­rer Unter­neh­men. In einer schnell­le­bi­gen Zeit ist von ent­schei­den­der Bedeu­tung, wer mit sei­nen Pro­duk­ten bei der Markt­ein­füh­rung die Nase vorn hat. Das gilt in beson­de­rer Wei­se für alles, was im Zusam­men­hang mit der Digi­ta­li­sie­rung steht. Dass die Wege von der Grund­la­gen­for­schung zur prak­ti­schen Anwen­dung kurz sind, ist eine wesent­li­che Vor­aus­set­zung für den Erfolg. Dafür sorgt seit 2009 die Baye­ri­sche Forschungs- und Inno­va­ti­ons­agen­tur.

Sie bringt Wis­sen­schaft und Wirt­schaft zusam­men, orga­ni­siert Netz­wer­ke, berät alle Betei­lig­ten und hilft bei der Gewin­nung von För­der­gel­dern vor allem von Sei­ten der EU. Mit ihren Nie­der­las­sun­gen in Nürn­berg und Mün­chen bie­tet sie klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men von der Idee bis zur Ver­mark­tung eines Pro­dukts einen inte­grier­ten Ser­vice. Sie pro­fi­tiert dabei von der gebün­del­ten Kom­pe­ten­zen sei­ner fünf Part­ner.

Tech­no­lo­gie­trans­fer ist ent­schei­dend für die erfolg­rei­che Gestal­tung der Zukunft. Die baye­ri­sche Forschungs- und Inno­va­ti­ons­agen­tur bahnt die­sem Trans­fer den Weg.

 

Mün­chen, im Mai 2018