Historie

Meilensteine einer Erfolgsgeschichte

Das Kon­zept einer zen­tra­len Anlauf­stel­le für For­schung und Inno­va­ti­on in Bay­ern hat sich in der Ver­gan­gen­heit bewährt, wie zahl­rei­che mit Erfolg beglei­te­te Pro­jek­te bele­gen. Hier sind die wesent­li­chen Mei­len­stei­ne die­ser Erfolgs­ge­schich­te:

Im Novem­ber 2009 beschließt der Baye­ri­sche Minis­ter­rat die Ein­rich­tung der Baye­ri­schen Forschungs- und Inno­va­ti­ons­agen­tur, damals unter dem Namen „Haus der For­schung“. Ziel­vor­ga­be ist es, für Hoch­schu­len und Unter­neh­men in Bay­ern eine inte­grier­te För­der­be­ra­tung sowie ein umfas­sen­des Service- und Bera­tungs­an­ge­bot zu Forschungs- und Inno­va­ti­ons­för­de­rung sowie zum Tech­no­lo­gie­trans­fer in Bay­ern bereit­zu­stel­len. Nach die­sem Beschluss geht es zügig vor­an:

  • Mit Ver­ab­schie­dung des Nach­trags­haus­hal­tes 2010 stellt der Baye­ri­sche Land­tag im März 2010 die zur Umset­zung erfor­der­li­chen Haus­halts­mit­tel zur Ver­fü­gung. Die Konzeptions-, Planungs- und Umset­zungs­pha­se beginnt.
  • Am 28. Juni 2010 wird die Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung zwi­schen dem baye­ri­schen Wirtschafts- und Wis­sen­schafts­mi­nis­te­ri­um und den betei­lig­ten Orga­ni­sa­tio­nen Baye­ri­sche For­schungs­al­li­anz GmbH, Baye­ri­sche For­schungs­stif­tung, Bay­ern Inno­va­tiv GmbH und Pro­jekt­trä­ger Bay­ern - ITZB (damals Innovations- und Tech­no­lo­gie­zen­trum Bay­ern (ITZB)) unter­zeich­net.
  • Am glei­chen Tag eröff­nen Bay­erns Minis­ter­prä­si­dent Hor­st See­ho­fer und die zu die­sem Zeit­punkt amtie­ren­den Wirt­schafts­mi­nis­ter Mar­tin Zeil und Wis­sen­schafts­mi­nis­ter Dr. Wolf­gang Heu­bi­sch das damalige„Haus der For­schung“ in Nürn­berg.
  • Am 7. Novem­ber 2011 folgt die Eröff­nung des „Haus der For­schung“ in Mün­chen, eben­falls im Bei­sein von Wirt­schafts­mi­nis­ter Mar­tin Zeil und Wis­sen­schafts­mi­nis­ter Dr. Wolf­gang Heu­bi­sch. Damit hat nun auch die Lan­des­haupt­stadt eine zen­tra­le Anlauf­stel­le für alle Fra­gen zur Technologie- und For­schungs­för­de­rung.
  • Im Juni 2014 schließt die inter­na­tio­na­le Exper­ten­kom­mis­si­on „HdF2014plus“ unter Vor­sitz von Pro­fes­sor Diet­mar Har­hoff, Direk­tor des Max-Planck-Instituts für Inno­va­ti­on und Wett­be­werb, die ers­te Eva­lu­ie­rung des Koope­ra­ti­ons­mo­dells des „Haus der For­schung“ ab. Die Emp­feh­lun­gen der Kom­mis­si­on bestä­ti­gen das Koope­ra­ti­ons­mo­dell und den Erhalt der eigen­stän­di­gen Mar­ken der Part­ner aus­drück­li­ch. Wei­ter­hin wird von der Exper­ten­kom­mis­si­on ange­regt, die Baye­ri­sche Paten­tal­li­anz GmbH als fünf­ten Part­ner in die Koope­ra­ti­on zu inte­grie­ren.
  • Zum 1. Janu­ar 2016 wird die Baye­ri­sche Paten­tal­li­anz GmbH als fünf­ter Part­ner in die Baye­ri­sche Forschungs- und Inno­va­ti­ons­agen­tur inte­griert und erwei­tert das Service-Portfolio mit einem Dienst­leis­tungs­an­ge­bot zu Paten­ten und Lizen­zen.
  • Eben­falls zu die­sem Zeit­punkt bekommt das „Haus der For­schung“ einen neu­en Namen: Baye­ri­sche Forschungs- und Inno­va­ti­ons­agen­tur.

Die Baye­ri­sche Forschungs- und Inno­va­ti­ons­agen­tur hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren als wich­ti­ger Bau­stein der Forschungs-, Technologie- und Inno­va­ti­ons­stra­te­gie des Frei­staa­tes Bay­ern eta­bliert. Mit ihren fünf erfah­re­nen und kom­pe­ten­ten Part­nern bil­det sie eine zen­tra­le Anlauf­stel­le zur Unter­stüt­zung von F&I-Projekten und damit zur Stär­kung des Inno­va­ti­ons­stand­orts Bay­ern.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Mei­len­stei­nen und Akti­vi­tä­ten der Baye­ri­schen Forschungs- und Inno­va­ti­ons­agen­tur erhal­ten Sie über unse­re Pres­se­mit­tei­lun­gen.