Grußwort des Sprechers

Martin Reichel

Mar­tin Reichel

Seit der Eröff­nung der Eröff­nung der Baye­ri­schen Forschungs- und Inno­va­ti­ons­agen­tur am 28. Juni 2010 in Nürn­berg und am 7. Novem­ber 2011 in Mün­chen sind nun­mehr 10 Jah­re ver­gan­gen. Was im Jahr 2010 als „Haus der For­schung“ ins Leben geru­fen wur­de, hat sich zu einem deutsch­land­weit ein­zig­ar­ti­gen Koope­ra­ti­ons­mo­dell mit einer her­vor­ra­gen­den Leis­tungs­bi­lanz ent­wi­ckelt! Durch ihre wert­vol­len, aber für die baye­ri­schen Akteu­re aus Wis­sen­schaft und Wirt­schaft kos­ten­frei­en Dienst­leis­tun­gen stärkt die Baye­ri­sche Forschungs- und Inno­va­tio­na­gen­tur die Vor­rei­ter­po­si­ti­on des Frei­staa­tes Bay­ern in weg­wei­sen­den Zukunfts­tech­no­lo­gien in erheb­li­chem Maße.

Die heu­te bestehen­de Struk­tur der Forschungs- und Inno­va­ti­ons­agen­tur mit ihren vier Part­nern bie­tet eine ver­läss­li­che Anlauf­stel­le für baye­ri­sche Akteu­re, die ihre inno­va­ti­ven Ideen erfolg­reich ver­wirk­li­chen wol­len. Das Dienst­leis­tungs­an­ge­bot ist dar­auf abge­stimmt, Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler sowie Unter­neh­men bei ihren inno­va­ti­ven Vor­ha­ben bedarfs­ge­recht zu beglei­ten – von der Pro­jekt­idee bis zu ihrer Umset­zung. Das ange­bo­te­ne Port­fo­lio reicht von der Bera­tung und Unter­stüt­zung bei der Ein­wer­bung von För­der­mit­teln des Frei­staats, des Bun­des und der EU über die Orga­ni­sa­ti­on des Wissens- und Tech­no­lo­gie­trans­fers durch Ver­an­stal­tun­gen, Netz­wer­ke und Clus­ter bis hin zur Bera­tung und Betreu­ung in allen Fra­gen rund um Erfin­dun­gen, Paten­te und Lizenzen.

Um inno­va­ti­ven Ideen zum Erfolg zu ver­hel­fen, leis­tet jeder der Part­ner einen eige­nen spe­zi­fi­schen Bei­trag, nach dem Mot­to: „spe­zia­li­siert, aber koope­ra­tiv und koor­di­niert“. Dies ist nur durch die enge und ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit und Abstim­mung der Part­ner mög­lich gewor­den, die über die Jah­re ste­tig gewach­sen ist und erfolg­reich prak­ti­ziert wird. Der Erfolg des Koope­ra­ti­ons­mo­dells ist ins­be­son­de­re den knapp 180 enga­gier­ten Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter an den bei­den Stand­or­ten in Mün­chen und Nürn­berg zu ver­dan­ken, die mit ihrer Exper­ti­se täg­lich zur gemein­sa­men Leis­tung bei­tra­gen. Des­halb möch­te ich mich an die­ser Stel­le beson­ders bei den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern bei allen Part­ner­ein­rich­tun­gen bedanken!

Wei­ter­hin bedan­ke ich mich bei mei­nen bei­den Vor­gän­gern Dr. Chris­ti­an Hasl­beck (Baye­ri­sche For­schungs­stif­tung) und Dr. Rai­ner Seß­ner (Bay­ern Inno­va­tiv) für Ihre her­vor­ra­gen­de Arbeit und freue mich auf mei­ne zwei­te Amts­zeit als Spre­cher der Baye­ri­schen Forschungs- und Innovationsagentur.

 

Mün­chen, im Juli 2020